Richtlinien

Energieeffizienz-Richtlinien erfüllen - Eine Erfolgskomponete
Energieeffiziente Produktion

Die Industrie hat mit ca. 40% einen erheblichen Einfluss auf den Gesamtenergieverbrauch einer Volkswirtschaft. Ein hoher Energieverbrauch und steigende Kosten setzt Unternehmen zunehmend unter Druck. Die Umwelt wird stetig belastet. Daher werden auf nationaler und internationaler Ebene Normen und Richtlinien zur Erfüllung eines energieeffizienten Umgangs mit Energie auferlegt.

 

Entdecken Sie, wie wir Sie dabei unterstützen, immer engere gesetzliche Auflagen zu erfüllen und erfahren Sie, wie das Aktive Energiemanagement von Gerotor schon heute die Digitalisierung und Energieeffizienz in der Produktion 4.0 unterstützt.

Normierung, Richtlinien, TÜV, DIN, VDI Energiespeicher
Normen erfolgreich einhalten

Unternehmen müssen Chancen für sich nutzen! Energiekosten und die Effiziente Nutzung sind eine Erfolgskomponente. Im Mittel tragen Energiekosten bis zu 10% der gesamten Produktionskosten aus, insbesondere für den produzierenden Mittelstand, der nicht EEG-Umlage befreit ist. In energieintensiven Industrien liegt der Anteil sogar bei bis zu 40%. Trotzdem kann der Faktor Energie in einen echten Mehrwert transformiert werden: Mit unserer innovativen Hochleistungs-Schwungmassenspeicher erzielen Sie beispielsweise Einsparungen von 30% und mehr. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Umsetzung einer energieeffizienten Produktion.

ISO 50001

Die Richtlinie ISO 50001 ist eine weltweit gültige Norm für betriebliche Energiemanagementsysteme. Die Norm beschreibt alle Anforderungen an ein Energiemanagamentsystem: von der Einführung über die Umsetzung, Betrieb bis hin zur Optimierung. Wir helfen Ihnen bei der Einführung eines Aktiven Energiemanagementsystems nach ISO 50001 – und zeigen Ihnen, wie Sie ggf. mit einer entsprechenden Zertifizierung zusätzlich von staatlichen Fördermitteln und Steuervorteilen profitieren.

 

Es gibt diverse Gründe, welche für eines betrieblichen Energiemanagementsystems, wie dem Aktiven Energiemanagement von Gerotor sprechen. Durch digitale Systeme lässt sich Transparenz über den Energieverbrauch schaffen. Geeignete Energieeinsparmaßnahmen, wie zB. Rekuperation oder Spitzenlastmanagement führen zu deutlich reduzierten Energiekosten. Nicht zuletzt steigert ein Aktives Energiemanagementsystem Ihre Wettbewerbsfähigkeit, wenn die Einsparpotenziale konsequent erkannt und genutzt werden. Wir unterstützen Sie während des gesamten Prozesse, so sorgen wir dafür, dass sich effizientes Energiemanagement für Sie auszahlt.

EN 50598

Die Industrie hat signifikanten Anteil am Energieverbrauch einer Volkswirtschaft. Einer der größten Faktoren sind dabei elektrisch angetriebene Systeme: Darauf entfallen fast 70% des gesamten Strombedarfs. Und weiter noch: Die Energiekosten eines elektrischen Antriebs betragen mindestens 80% der gesamten Lebenszykluskosten. In elektrischen Antriebssystemen ist demnach erhebliches Potential für Effizienzsteigerung. Jedoch werden bisherige Maßnahmen mit alleinigen Fokus auf den Motor nicht genügen, um die europaweiten Ziele zur Reduzierung von CO2-Emmissionen um 40% bis zum Jahr 2030 (gegenüber dem Referenzjahr 1990) zu erreichen.

 

Mit der europäischen Richtlinie EN 50598 bewegt sich das Augenmerk weg von einzelnen Komponenten hin zum ganzheitlichen System. Seit 2015 definiert die EN 50598 die Anforderungen für Antriebssysteme in einer elektrisch angetriebenen Arbeitsmaschine. Das bedeutet, dass alle Produkte, die in nennenswertem Umfang elektrische Energie umsetzen, bezüglich ihres Wirkungsgrades beziehungsweise ihrer Verluste bewertet werden müssen. Insbesondere der zweite Teil EN 50589-2 ist für die Ermittlung der Energieeffizienz relevant. Hier wird aufgezeigt, in welcher Art Verluste von Antriebs- und Motorsystemen seitens der Hersteller zu erheben sind. Damit haben Anwender die Möglichkeit, Produkte in Bezug auf ihre Energieeffizienz zu vergleichen. Mit dem Hochleistungs-Schwungradspeicher, Gerotor HPS, werden die Verluste der elektrischen Antriebssysteme durch das Aktive Energiemanagement deutlich reduziert!

Energieeinsparpotenziale in der Industrie

Die Chancen und Potentiale, die eine gesteigerte Energieeffizienz bietet, werden noch zu wenig genutzt. Hierfür gibt es zwei wesentliche Gründe: Unzureichende Information und finanzielle Einschränkungen. Industrieunternehmen verwenden die verfügbaren Mittel natürlich vorrangig im operativen Geschäft und erheben hohe Anforderungen an die Amortisationszeit von Energieeffizienzmaßnahmen (oftmals Soll-Amortisationszeit 1-3 Jahre).

Sowohl Bundesländer, Bundesregierung als auch die Europäische Kommission helfen und fordern, die genannten Effizienzpotenziale zu erfüllen: Ökodesign-Richtlinie, Förderprogramme der Klimaschutz-Initiative des Bundesumweltministeriums oder das ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm der KfW-Bank.

 

Es gibt ebenso andere Möglichkeiten für die Industrie, um existierende Energieeffizienzpotenziale zu erschließen. Insbesondere ist die Einführung von intelligenten Energiemanagementsystemen auf Basis von leistungsstarken Energiespeicher, diese ermöglichen nahezu immer, wirtschaftliche und umweltschonende Effizienzpotenziale zu analysieren und zu erschließen, besonders in der Industrie!  Gerotor’s Aktives Energiemanagement erfüllt diese wirtschaftlichen Ansprüche und hilft damit das Klima zu schützen.

Energiespeicher steigern die Energieeffizienz - damit erfüllen Sie Normen und Richtlinien! Lassen Sie sich beraten!
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